Ausreise & Transport

reisefertig

Wenn die Vorkontrolle geschafft, die Entscheidung getroffen und alles Weitere geklärt ist, steht der Hunde Adoption nichts mehr im Weg. Der Hund wird ausreisefertig gemacht oder ist es schon längst. Die Papiere, die für eine legale Einreise über EU-Grenzen hinweg erforderlich sind, hat er. Den Mikrochip, der ihn eindeutig identifiziert, hat er. Auch die vorgeschriebene Tollwut Impfung hat er, wenn nicht einige sinnvolle Impfungen mehr.

An- und AUsreise mit Hund und Profis

Anreise und Transport organisieren wir Hand in Hand mit einem darauf eigens spezialisierten Hunde-Transport-Unternehmen. Die Hunde werden auf der Reise von einem herzlichen und erfahren Team von 3 Personen betreut. Es gibt zwei Fahrer, die über die besondere Berechtigung zur Beförderung von Hunden verfügen, und sich bei internationalen Transporten hinterm Steuer abwechseln. Eine weitere Person beaufsichtigt die Hunde während der gesamten Reisezeit.

Als Transporter dient ein eigens darauf ausgerichteter Mini Van, der alles bereit hält, was die lange Reise für den Hund so angenehm wie möglich macht: ein sicherer Transportkorb in der passenden Größe, Decken, Wasser, Futter und eine Klimaanlage. So eine Fahrt kann durchaus 36 Stunden dauern. Meistens finden die Fahrten am Ende der Woche statt.

irgendwo in Deutschland liegt das Ziel

Weil der Transporter fast immer quer durch Deutschland unterwegs ist, wird das Tier in der Regel zu einem Treffpunkt gebracht, wo der neue Besitzer es entgegen nehmen kann. In seltenen Fällen, wenn es ohnehin auf dem Weg liegt, kann das Tier auch direkt im neuen Zuhause abliefert werden. In noch selteneren Fällen holt der Besitzer den Hund im Ausland ab; der Organisationsaufwand wäre sehr viel größer und die lange Fahrt ist auch für unsereins mühsam.

Wenn der Hund angekommen ist, hat er eine lange Zeit im Transportkorb hinter sich, die mit großer Aufregung und Unsicherheit beim Öffnen der Landklappe endet. Direkt nach dem Transport und der langen Zeit im Auto hilft:

  1. den Hund erst einmal an der frischen Luft ausgiebig die Beine vertreten lassen
  2. das große Hallo so unaufgeregt und ruhig wie möglich gestalten
  3. Zeit, Abwarten, was der Hund von sich aus anbietet, die Umgebung entdecken lassen